Wettbewerb

Großes Ziel nach beschwerlichem Weg

Hoch hinaus gelangt ist Hans-Gert Pöttering, seit er dem Europäischen Parlament präsidiert. In seinen Brüsseler Amtsräumen mit dem atemberaubenden Blick über die EU-Metropole empfing er eine Gruppe junger Leute, die ebenfalls Höhenluft schnuppern durften – als Preisträger des Wettbewerbs „Kreative Jugend baut Europa“, der zum 18. Mal von der Fördergemeinschaft für Europäische Jugendbildung e. V. in Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Merkur und dem Freizeitpark Phantasialand veranstaltet wurde. Während der Preisverleihung skizzierte der Gastgeber den Erfolgskurs der Europäischen Volksvertretung vom Beratergremium zum gleichberechtigten Partner des mächtigen Ministerrats. „Ein großes Ziel“, so Pöttering, „nach einem beschwerlichen Weg.“ >>

Europäische Union

EU-Parlamentspräsident Hans-Gert Pöttering empfing die Preisträger des Europa-WettbewerbsStolze Gäste: Hans-Gert Pöttering (Mitte) mit den Siegern des Wettbewerbs „Kreative Jugend baut Europa“.

Zu den Wettbewerb-Gewinnern >> (2,4 MB)
Erlebnisse der Wettbewerb-Gewinner >> (124 KB)

Schüler und Studenten

Lesestipendien - Was bringt es mir?

EU-Parlamentspräsident Hans-Gert Pöttering empfing die Preisträger des Europa-WettbewerbsStolze Gäste: Hans-Gert Pöttering (Mitte) mit den Siegern des Wettbewerbs „Kreative Jugend baut Europa“.

Aktuelles

auxilium Nr. 15

In diesem auxilium finden sich Beiträge zum Thema "Globalisierung". Eine redaktionelle Serie "Mein globales Dorf" über das Leben von Menschen in der globalisierten Welt wird ergänzt von Geschichten und Reportagen, die einzelne Aspekte der Globalisierung beleuchten. Eine Reise nach China zum Beispiel, also in jenes Land, das wegen der vielen günstigen Arbeitskräfte die Globalisierung derzeit besonders prägt. Außerdem geben Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft ihre Meinung zu einzelnen globalen Entwicklungen und Problemen wieder. Sie stellen klar: Verlierer und Gewinner dieses Prozesses lassen sich nicht nach Ländern ordnen. Häufig wohnen sie Tür an Tür. Und: Wer sich heute als Opfer der Globalisierung sieht, kann morgen von ihr vielleicht schon profitieren. >>